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<pre>Mit ihren bislang 40 Gegentoren stellen die Paderborner zudem die schwächste Defensive der Liga. Auswärts gab es für sie in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Aus den letzten fünf Auswärtspartien konnte der SCP nur einen mageren Zähler einfahren.  <p> Video: Jan Mauersberger kurz nach seiner Unterschrift beim Münchener Traditionsverein. (Quelle: YouTube/TZ)  <p>  Ich sehe die Partie klar zugunsten des KSC kippen! Auch deshalb, weil die Mannschaft aus Baden wesentlich eingespielter ist und deutlich weniger Veränderungen in der Startelf vorgenommen wurden als beim Gegner, der noch nach der optimalen Aufstellung sucht. <p> Denn die SpVgg hat aktuell enorme Probleme, sich über Wasser zu halten. Die Form stimmt einfach nicht, um der Liga erhalten zu bleiben, was aber auch nicht verwunderlich ist. Das Mannschaftslazarett ist zum Bersten voll, und zu allem Überfluss ist jetzt auch noch Maximilian Dietz gesperrt. <p>  Die Jahnelf hat immerhin das letzte Heimspiel gegen die Arminen für sich entscheiden können.  </pre>


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<pre>17 Spieltage lang blieb Union in der Bundesliga ungeschlagen, einen Tag vor Weihnachten setzte es gegen Erzgebirge Aue jedoch eine unerwartete 0:3-Klatsche.  <p> Vor allem seit der Winterpause konnten die Sachsen dabei für Aufsehen sorgen.  <p>  Während die fürther mit einem „Dreier“ tatsächlich wieder mittendrin im Aufstiegskampf wären, wollen die Lauterer mit einem Sieg zunächst einmal den Sprung in das erste Tabellendrittel schaffen. <p> Nach der mit Sternchen bestandenen Bewährungsprobe sollte es der vormalige Braunschweiger nun am Montag zumindest erstmals in den fränkischen Kader schaffen — einem Einsatz könnte hier allerdings die naheliegende Tatsache im Wege stehen, dass Trainer Ruthenbeck seine Truppe bei den favorisierten Sachsen sicherlich nicht mit Mann und Maus stürmen lässt. <p>  Der Grundstein der jüngsten Erfolgserlebnisse ist die deutlich verbesserte Defensive. Schließlich kassierten die Franken bei ihren letzten drei Siegen keinen einzigen Gegentreffer. Zuhause ist die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler in dieser Saison noch ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). Im Angriff ist vor allem auf Stürmer Guido Burgstaller Verlass, der in den ersten acht Auftritten vier Tore erzielte.  </pre> 


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<pre> In Heidenheim hatte es mit Innenverteidiger Degenek lediglich ein Neuzugang in den Kader geschafft — angesichts der nach wie vor benötigten Verstärkungen darf man getrost die Frage stellen, womit sich die sportliche Leitung in den vergangenen Wochen überhaupt beschäftigt hat.  <p> Das Hinspiel im September im Freiburger Schwarzwald-Stadion endete 2:Dabei zeigten die Gastgeber nach einem 0:2-Rückstand viel Moral. Mit seinem Tor in letzter Minute sicherte der eingewechselte Mittelfeldspieler Lucas Hufnagel das Remis.  <p>  Mit Guido Burgstaller ließ man im Winter immerhin die vereinseigene Lebensversicherung gen Gelsenkirchen ziehen: Da der Ã–sterreicher aufgrund seines auslaufenden Vertrages im Sommer ohnehin gegangen wäre, wurde mit dem vorzeitigen Verkauf die letzte Chance zum Kassenmachen genutzt. <p>  Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Kaiserslautern erlebten zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Zum Jahres-Abschluss wollen beide Mannschaften im direkten Duell wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen. <p>  Das Fehlen eines solchen Regisseurs ist doppelt ärgerlich, weil die weitgehend umgekrempelte Mannschaft dringend echter Führungspersönlichkeiten bedarf — auch die äußerst wechselhaften Auftritte in der Vorbereitung machten darauf aufmerksam, wie sehr dem Team derzeit die lenkende Hand eines Strippenziehers fehlt.  </pre>


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<pre> Wer sich die Wunschliste von Fröhling zu Gemüte führt, kommt in jedem Falle zu dem Ergebnis, dass es sich bei der momentanen Ausgabe der Löwen bestenfalls um einen Flickenteppich handeln kann: Bis der Transfermarkt in absehbarer Zeit die Tore schließt, sollen praktisch noch in allen Mannschaftsteilen hochkarätige Verstärkungen her.  <p> Aufeinandertreffen zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Bochum haben bereits eine lange Tradition. In 49 Pflichtspielen standen sich die beiden Traditionsvereine bislang gegenüber.   <p> Vor allem in der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die spielstarken Heidenheimer in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich. Saisonübergreifend sind sie nun immerhin seit fünf Heimspielen ungeschlagen (vier Siege, ein Unentschieden). <p>  Das Kippen des Spielgeschehens fiel zudem aber auch auf die offensichtlichen konditionellen Vorteile der Arminen zurück. Insbesondere in den finalen 15 Minuten wurden die zunehmend taumelnden Hausherren vom Liga-Neuling regelrecht rund um den eigenen Strafraum eingeschnürt.  <p> Dass die Fortuna in der Liga noch nie in der Hauptstadt gewann, wird sich sicherlich auch an diesem Sonntag nicht ändern:  </pre>


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<pre> 13 dieser Duelle haben die Münchner für sich entschieden. Elf Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams in Nürnberg einen äußerst spannenden Kampf, der mit einem 2:2-Unentschieden endete. Das Rückspiel in München konnten die Nürnberger knapp mit 1:0 gewinnen.  <p> Die Umsetzung muss rasch erfolgen, denn bereits am Dienstag geht es nach Nürnberg. Hier wird sich dann zeigen, wie die jüngsten negativen Erlebnisse verkraftet wurden.  <p>  Nach einem enttäuschenden 1:3 gegen Frankfurt fielen die Hamburger zuletzt auch den letzten Zuckungen des vor dem Abstieg stehenden SC Paderborn zum Opfer: Momentan scheint es also nicht allzu schwierig zu sein, aus dem Freudenhaus der Liga etwas Zählbares mitzunehmen. <p>  Und zu guter Letzt: Eine „1:1-Ergebniswette“ zu einer Quote von 7,90. Warum? Beide Duelle in der Vorsaison endeten exakt so.  <p> Die Hessen warten dagegen noch auf ihren ersten Dreier gegen die Niedersachsen. Im Hinspiel im Frankfurter Volksbank-Stadion feierten die Braunschweiger nach einer starken Leistung einen deutlichen 3:0-Erfolg.  </pre>


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